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GEFMA 124-1 bis -6: Energiemanagement

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GEFMA 124-1 bis -6: Energiemanagement

Energiemanagement nach GEFMA 124 Reihe

Die Richtlinienreihe GEFMA 124-1 bis -6 beschreibt den systematischen Aufbau eines Energiemanagements im Facility Management. Sie umfasst Datenerfassung, Verbrauchsanalyse, Kennzahlenbildung sowie organisatorische Abläufe zur Steuerung des Energieeinsatzes in Gebäuden und technischen Anlagen. Grundlage bildet die kontinuierliche Erfassung von Energieverbräuchen nach Medien, Nutzungsbereichen und Zeitintervallen.

Auf Basis dieser Daten erfolgen Auswertungen, Vergleichsanalysen und die Ableitung technischer sowie organisatorischer Maßnahmen. Zuständigkeiten, Dokumentation und regelmäßige Berichterstattung sind fest definiert. Die Richtlinie unterstützt zudem die Integration in bestehende Managementsysteme und betriebliche Prozesse.

Durch die strukturierte Vorgehensweise entstehen transparente Energiekennzahlen, nachvollziehbare Entscheidungen und eine gezielte Optimierung des Anlagenbetriebs.

Energiemanagement-Richtlinie für FM-Prozesse

Zweck und Anwendungsbereich

Die Richtlinie GEFMA 124-1 definiert das Leistungsbild für das Energiemanagement (EM) bei Gebäuden und Liegenschaften. Sie kann sowohl bei Wohn- als auch Nichtwohngebäuden angewendet werden und gilt überall dort, wo der Energieverbrauch eine nicht vernachlässigbare Rolle spielt (z. B. in öffentlichen Liegenschaften, Industrie- oder Gewerbebauten). Die Richtlinie erstreckt sich über den gesamten Gebäudelebenszyklus – von Planung und Errichtung bis hin zum energieoptimierten Betrieb in allen Nutzungsphasen. Sie dient als Handlungsanweisung für Entscheider in Managementebene und Betreiber, die Energiemanagement-Leistungen intern oder extern organisieren. Im Unterschied zu reiner Energieberatung oder einem ausschließlichen Vertragsmanagement für Energielieferungen ist das GEFMA-Energiemanagement ein kontinuierlicher, integrierter FM-Prozess, der alle energiebezogenen Aspekte entlang des Betriebs einbindet.

Terminologie und Definitionen

GEFMA 124-1 legt standardisierte Begriffe fest und harmonisiert sie mit der DIN EN ISO 50001 (z. B. Energie, Energieeffizienz, Endenergiebedarf, Energieträger, Systemgrenzen). Dabei werden spezifische FM-Perspektiven berücksichtigt, um eine einheitliche Kommunikation im Energiemanagement zu gewährleisten.

Ziele des Energiemanagements im Facility Management

Zu den strategischen Zielen zählen eine hohe Kostentransparenz und Optimierung des Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Maximierung der Versorgungssicherheit und des Nutzerkomforts. Darüber hinaus spielt die Reduzierung von CO₂-Emissionen und die Schonung ökologischer Ressourcen eine zunehmend wichtige Rolle. Energiemanagement im FM balanciert also Effizienzsteigerung und Wirtschaftlichkeit mit Komfort, Arbeitsschutz sowie der Verlängerung der Nutzungsdauer von Anlagen und Gebäuden.

Leistungsumfang entlang des Gebäudelebenszyklus

GEFMA 124-1 beschreibt Energiemanagement-Aufgaben in jeder Lebensphase: In der Planungs- und Bauphase werden energieeffiziente Konzepte, Maßnahmenkataloge und Ausschreibungsunterlagen erstellt. Während der Betriebsphase ist Energiemanagement als kontinuierlicher Verbesserungsprozess etabliert: Dazu gehören kontinuierliches Monitoring, Verbrauchsdatenerfassung, Abrechnungsprüfung, Verbrauchsanalysen, Nutzerschulungen und Reporting. Auch bei Sanierungen oder der Außerbetriebnahme von Anlagen greift das Energiemanagement ein – etwa durch Effizienzprüfungen bestehender Systeme und Entwicklung von Modernisierungskonzepten.

Schnittstellen und Verantwortlichkeiten

Die Richtlinie klärt die Schnittstellen zwischen Eigentümer, Betreiber, Facility Manager/Energiemanager, Planern und externen Dienstleistern. Eigentümer und Gebäudenutzer formulieren die Anforderungen, FM-Dienstleister (oft in der Rolle des Energiemanagers) planen, steuern und überwachen das Energiemanagement. GEFMA betont die Betreiberverantwortung des Eigentümers und die Sorgfaltspflichten des Betreibers. Alle Beteiligten arbeiten partnerschaftlich zusammen: Jeder hat klar definierte Aufgaben, Berichtspflichten und Entscheidungskompetenzen, was eine effektive Umsetzung des Energiemanagements ermöglicht.

Methodischer Rahmen

Dieses Teilwerk skizziert die methodischen Grundsätze: Energiemanagement folgt einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (Deming-Kreis). Der Prozess umfasst die Analyse des Ist-Zustands, Zielfestlegung, Maßnahmenumsetzung sowie fortlaufendes Monitoring und Review. Wesentliche Elemente sind Benchmarking und vergleichende Analysen von Verbräuchen und Kennwerten über verschiedene Standorte oder Zeiträume, um Einsparpotenziale zu ermitteln.

Energiedatenerfassung und -validierung

GEFMA 124-2 fordert ein detailliertes Mess- und Zählkonzept. Alle relevanten Energieverbräuche müssen systematisch erfasst werden. Dabei werden Datenqualitätsprüfungen und Plausibilitätschecks durchgeführt, um Fehlmessungen zu verhindern. Laut GEFMA werden die Energieverbräuche durch das Energiemanagement „detailliert erfasst, analysiert und bewertet“, was eine fundierte Verbrauchsbilanz und zuverlässige Basis für Entscheidungen schafft.

Energieanalyse und -bewertung

Auf Basis der erfassten Daten werden Energieverbrauchstreiber, Lastprofile und Ineffizienzen identifiziert. Haupt- und Nebenerzeugeranalysen sowie Zeit- und Lastganganalysen ermöglichen es, Schwachstellen aufzudecken. Mit Hilfe definierter Kennzahlen (EnPIs) und Normalisierungsmethoden lassen sich Verbrauchsdaten über unterschiedliche Gebäude und Zeiträume vergleichbar machen. Das Energiemanagement bewertet so Einsparpotenziale und bereitet die Grundlage für gezielte Optimierungsmaßnahmen.

Energiekennzahlen (EnPIs)

EnPIs sind Kenngrößen, die den energetischen Zustand eines Gebäudes oder einer Anlagenkombination quantifizieren. GEFMA empfiehlt die Auswahl geeigneter EnPIs (z. B. kWh/m²a, kWh pro Betreibsstunde, CO₂/m²) und deren Interpretation im FM-Kontext. Durch Witterungs- oder Nutzungsanpassung wird sichergestellt, dass Vergleiche über Zeiträume und Objektvergleiche belastbar sind.

Identifikation und Priorisierung von Maßnahmen

Auf Basis der Analysen werden technische und organisatorische Optimierungsmaßnahmen abgeleitet. Jede Maßnahme wird wirtschaftlich bewertet (z. B. Kosten-Nutzen, Amortisationszeit) und einer Risikoabschätzung unterzogen. Dabei werden Maßnahmen ausgeschlossen, die Komfort oder Sicherheit beeinträchtigen. Die verbleibenden Maßnahmen werden nach Einsparpotenzial und Wirtschaftlichkeit priorisiert. GEFMA weist darauf hin, dass durch solche Inspektionen und Analysen nicht nur die gesetzliche Pflicht erfüllt wird, sondern darüber hinaus auch weitergehende Optimierungsmöglichkeiten aufgedeckt werden, die nachhaltig Energiekosten senken.

Organisationsmodelle für das Energiemanagement

GEFMA 124-3 stellt verschiedene Organisationsmodelle vor: Ein zentrales Modell bündelt die Energiekompetenz in einer Stelle bzw. Abteilung, während ein dezentrales Modell Aufgaben auf einzelne Objekte oder technische Abteilungen verteilt. Häufig wird ein Hybridmodell gewählt: Strategische Planung und Controlling liegen zentral beim Management, während der Alltagsbetrieb vor Ort gesteuert wird. In jedem Fall wird Energiemanagement in die bestehende FM-Struktur integriert.

Rollen und Kompetenzen

Der Energiemanager wird als zentrales Rollenprofil detailliert beschrieben. Er ist Ansprechpartner für alle Energiefragen und koordiniert interne und externe Beteiligte. Typische Kompetenzen sind die Aufbereitung von Energiestatistiken, das Initiieren von Einsparprojekten sowie die Kontaktpflege zu Versorgern und Inspektoren. Die Richtlinie differenziert Kompetenzen nach strategischer (z. B. EM-Politik, Budgetverantwortung), taktischer (z. B. Datenanalyse, Projektleitung) und operativer Ebene (z. B. technische Qualifikation).

Kernprozesse des Energiemanagements

Die zentralen EM-Prozesse (Planung, Umsetzung, Überwachung, Überprüfung) werden als zyklische FM-Prozesse angesehen. So wird beispielsweise jährlich ein Energieplan erstellt und freigegeben, konkrete Effizienzmaßnahmen werden umgesetzt, laufend wird der Energieverbrauch kontrolliert und bei Abweichungen werden Korrekturmaßnahmen ergriffen. Abschließend erfolgt eine Reviewphase, in der Ziele und Maßnahmen für die nächste Periode angepasst werden.

Beschaffung und vertragliche Integration

Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsanforderungen werden in Leistungsverzeichnisse und Verträge integriert. Beispielsweise können FM-Serviceverträge Zielwerte für Kennzahlen oder regelmäßige Energiemessungen vorschreiben. GEFMA empfiehlt zudem, leistungsorientierte Vergabemodelle zu nutzen, bei denen Boni und Mali an das Erreichen vertraglich vereinbarter Energiesparziele gekoppelt sind.

Dokumentation und Berichterstattung

Eine strukturierte Dokumentation aller EM-Aktivitäten ist Pflicht. Verbrauchsdaten, Analysen, Maßnahmenpläne und Inspektionsberichte werden systematisch erfasst. Internes Reporting umfasst regelmäßige Management-Reports mit Kennzahlen, Soll-Ist-Vergleichen und Abweichungsanalysen. GEFMA fordert, dass alle energiebezogenen Informationen in einem klaren Gesamtbild aufbereitet werden, um der Führungsebene die Entscheidungsfindung zu erleichtern.

Qualifikationsanforderungen

Die Richtlinie definiert Kompetenzprofile für EM-Fachkräfte auf verschiedenen Ebenen. Gefordert werden technische Kenntnisse (z. B. Anlagentechnik, Energiesysteme), betriebswirtschaftliches Verständnis (Kostenrechnung, Investitionsrechnung) sowie rechtliches Know-how (Energiegesetze, Normen). Je nach Funktion unterscheidet GEFMA zwischen strategischen, taktischen und operativen Rollen. Entsprechende Qualifikationsnachweise (z. B. GEFMA-Zertifikate oder vergleichbare Abschlüsse) werden empfohlen.

Schulungsrahmen

Empfohlen wird ein umfassendes Schulungsprogramm: Es umfasst technische Inhalte (Heizung, Lüftung, Klima, Elektrotechnik), ökonomische Themen (Energiebilanzen, Controlling-Tools), rechtliche Grundlagen (GEG, EnEG, EnEV, ISO 50001) und organisatorische Aspekte (Projektmanagement, Change Management). Die Inhalte orientieren sich an den inhaltlichen Schwerpunkten der jeweiligen EM-Rolle.

Fort- und Weiterbildung

GEFMA betont die Notwendigkeit kontinuierlicher Weiterbildung: Fachkräfte sollten sich regelmäßig über aktuelle Gesetzesänderungen, neue Technologien (z. B. Gebäudeautomation, erneuerbare Energien) und Entwicklungen im FM informieren. Formate sind etwa interne Workshops, Fachseminare oder Online-Kurse. So wird sichergestellt, dass das Energie-Know-how stets auf dem neuesten Stand ist.

Organisatorische Verankerung des Wissens

Die GEFMA 124-4 beschreibt Maßnahmen, um Energie-Know-how im Unternehmen zu verankern: Dokumentation von Best Practices, regelmäßiger Erfahrungsaustausch und Mentoring. Auch nach Personalwechseln bleibt so Fachwissen erhalten. Wissensdatenbanken und Lernprogramme fördern den Wissenstransfer über Abteilungen und Generationen hinweg.

Rechtlicher Kontext und Ziele

Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) von 2020 wurden die Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie vollständig in deutsches Recht umgesetzt, und die EnEV, das EEWärmeG und das EnEG wurden ersetzt. Das GEG schreibt in den §§ 74–78 energetische Inspektionen von Lüftungs- und Klimaanlagen ab 12 kW Kälteleistung vor. GEFMA 124-5 gibt konkrete Umsetzungsempfehlungen für diese gesetzlich geforderte Inspektion. Ziel ist es, Anlagenbetreiber sowie Auftraggeber mit praxisnahen Hinweisen auszustatten, damit sie die Inspektionen gemäß GEG planen, ausschreiben und durchführen können.

Umfang der Energieinspektionen

Inspektionspflichtig sind vor allem Klimaanlagen und kombinierte Klima-/Lüftungsanlagen mit einer Nennkälteleistung über 12 kW. Je nach Nutzungsfall können auch Teile anderer Systeme (z. B. gekoppelte Kälteanlagen oder Lüftungssysteme) begutachtet werden, insbesondere wenn sie den Gesamtenergiebedarf erheblich beeinflussen. GEFMA 124-5 behandelt in erster Linie diese großen Klimaanlagen.

Verantwortlichkeiten und Qualifikationen

Der Betreiber einer betroffenen Anlage ist verantwortlich für die Beauftragung und Durchführung der Inspektion. Das GEG verlangt, dass die Inspektion von qualifizierten Fachpersonen (z. B. nach VDI/VDMA) durchgeführt wird. Betriebs- bzw. Betreiberverantwortliche müssen sicherstellen, dass alle Inspektionsergebnisse dokumentiert werden und ein Energie-Ansprechpartner benannt ist. In der GEFMA-Richtlinie haben Betreiber (Auftraggeber) und Inspektoren (Auftragnehmer) gemeinsam die Empfehlungen erarbeitet, um Praxis und gesetzliche Vorgaben zu harmonisieren.

Inspektionsprozess und Dokumentation

Der Inspektionsprozess erfolgt nach festem Schema: Terminabstimmung, Vor-Ort-Begehung, Untersuchung der Anlagentechnik (z. B. Lüfter, Filter, Kühlkreislauf, Regelungstechnik), Durchführung von Messungen und abschließende Erstellung eines Prüfberichts. GEFMA beschreibt anhand von Praxisbeispielen, wie die Leistungsinhalte der Inspektion auf das gesetzlich geforderte Maß abgestimmt werden können. Die Inspektionsberichte müssen systematisch dokumentiert werden und neben Auffälligkeiten auch Empfehlungen für Wartung und Effizienzsteigerungen enthalten.

Integration ins Energiemanagementsystem

Die Ergebnisse der Inspektion fließen direkt in das übergeordnete Energiemanagement ein. Erfasste Mängel, Messwerte und Einsparpotenziale werden in die kontinuierliche EM-Prozesskette aufgenommen. GEFMA betont, dass eine Inspektion nicht nur gesetzliche Pflicht ist, sondern dass dadurch weitergehende Optimierungsmöglichkeiten aufgedeckt werden können, die den effizienten Betrieb der Anlagen verbessern. So werden Inspektionen zur Grundlage für gezielte Energiesparprojekte und Investitionsentscheidungen.

Rolle von IT-Systemen im Energiemanagement

IT-Systeme sind ein zentraler Baustein für Transparenz, Effizienz und Skalierbarkeit des Energiemanagements im FM. Durch digitale Tools können große Datenmengen aus Messpunkten und Gebäudeleittechnik gesammelt, visualisiert und ausgewertet werden. So lassen sich Verbrauchstrends erkennen und Steuerungsmaßnahmen automatisieren, was manuell kaum möglich wäre.

Funktionale Anforderungen an Energiemanagement-Software

Ein EM-Softwarewerkzeug muss die Erfassung von Verbrauchsdaten, deren Monitoring und Auswertung sowie die Erstellung von Berichten unterstützen. Typische Funktionen sind Datenimport aus Zählern, Vergleiche mit Soll-Werten, Alarmierung bei Schwellenüberschreitung und grafische Visualisierung von Verbrauchskurven. Schnittstellen zu CAFM-Systemen (für Stammdaten der Gebäude) und zu BMS/SCADA (für Echtzeit-Daten) sind wesentliche Anforderungen.

Systemarchitektur und Integration

Energiemanagement-IT wird in die bestehende FM-IT-Landschaft eingebunden. Dies kann Cloud-basierte Lösungen oder lokale Software umfassen. Entscheidend sind dabei Datensicherheit, Verfügbarkeit und Interoperabilität. Offene Schnittstellen (z. B. BACnet, OPC) und standardisierte Datenformate ermöglichen den Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen und eine nahtlose Integration in CAFM und Gebäudeleittechnik.

Unterstützung der Entscheidungsprozesse

IT-gestützte Dashboards, Kennzahlen (KPIs) und Szenarioanalysen unterstützen Management und Operative bei Entscheidungen. Beispielsweise können mögliche Energieeinsparungen von Gebäudesanierungen simuliert werden. Die Software ermöglicht es, Energiekennzahlen in Echtzeit zu überwachen und Abweichungen zeitnah zu erkennen. Insgesamt verbessert IT-Unterstützung die Datengrundlage für Budget- und Investitionsentscheidungen im Energiemanagement.

Gesamtüberblick der Systematik der GEFMA 124-Reihe

Teil

Schwerpunkt

Primäre FM-Relevanz

01.01.0124

Grundlagen & Leistungsbild

Strategische Verankerung des Energiemanagements

01.02.0124

Methoden

Analytische und methodische Umsetzung

01.03.0124

Strukturen & Beschaffung

Organisatorische und vertragliche Integration

01.04.0124

Aus- und Weiterbildung

Qualifikation und Kompetenzentwicklung

01.05.0124

GEG-Inspektion

Rechtssicherheit und Inspektion

01.06.0124

IT-Unterstützung

Digitale Unterstützung und Skalierung

Positionierung im professionellen Facility Management

Die GEFMA 124-Reihe bildet einen praxisorientierten Referenzrahmen, mit dem FM-Organisationen Energiemanagement als kontrollierten, auditierbaren und wertschöpfenden Kernprozess implementieren können. Durch die strukturierte Verzahnung von Strategie, Methoden, Organisation, rechtlicher Compliance, Qualifizierung und IT wird erreicht, dass Energiemanagement nicht als isolierte technische Aufgabe, sondern als integraler Bestandteil einer professionellen FM-Governance und operativen Exzellenz verankert wird. Facility Manager und Dienstleister können so nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicherstellen, sondern auch die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit des Gebäudebetriebs nachhaltig steigern.